Artemisia annua

Was ist Artemisia annua? Geschichte, Inhaltsstoffe und Verwendung

Was ist Gesundheit? - Ist Gesundheit bloß die Abwesenheit von Misere? Heißt Gesundheit, den Alltag zu überleben? Noch einen Tag überlebt, noch einen Tag überlebt? - Ist Gesundheit bloß die Abwesenheit von Krankheit? Oder ist Gesundheit Spaß an der Freude? Volle Karacho, mit Begeisterung jeden Tag 100 Prozent zu leben? - Ich glaube, das ist Gesundheit. Bei Gesundheit geht es nicht ums Überleben. Bei Gesundheit geht es ums Leben – und zwar richtig.

Wie wäre es denn, wenn es eine Pflanze gäbe, die einem genau dabei hilft? Eine Pflanze, die sehr billig und sehr effizient ist.

Ich denke dabei an Artemisia annua, eine ganz besondere Pflanze.

Was ist daran so besonders? Fragen wir doch einen Experten. Fragen wir jemanden, der schon viele Jahre Erfahrung damit hat: Dr. Fritz Helmut Hemmerich.

 

Artemisia annua und die Anpassungsfähigkeit der Natur

Wie geht es einem, wenn man hört: Da ist ein Virus in Afrika. Im Moment ist es Ebola, dann ist es der Marburg-Virus, vielleicht ist es demnächst SARS oder irgendetwas anderes, vielleicht auch ein veränderter Grippevirus, der plötzlich pandemisch wird, sich also über die Welt verbreitet.

Wir werden in einer Atmosphäre der Angst leben: Wird es uns auch erreichen? Werden wir das überleben? Denn wir sehen: Wirksame Mittel werden immer weniger wirksam.

Warum ist das so?

Viren, mehr noch als Bakterien, adaptieren sich. Sie lernen, sich auf Wirkstoffe einzustellen.

Nun hat man aus einer Pflanze, die wir heute miteinander betrachten wollen – Artemisia annua in ihrer Hybridform – Inhaltsstoffe herausgezogen und gesehen, dass der eine oder andere Wirkstoff wirksam ist.

Die ganze Pflanze als solche ist heute nicht mehr im Fokus der Wissenschaft. Heute sucht man die einzelne Substanz und hat noch immer nicht genügend realisiert, dass die Natur lernt, sich auf Einzelsubstanzen einzustellen.

 

Ganze Pflanze oder einzelner Wirkstoff?

Zwei Dinge sind der große Vorteil ganzer Pflanzenextrakte.

Der Weg der Wirkstoffe hin zum Wirkort ist bei der ganzen Pflanze so organisiert, dass die Hilfsstoffe des Transportes bereits mit der Pflanze mittransportiert werden.

Und die Pflanze hat nicht nur einen Wirkstoff. Sie hat, wie im Falle von Artemisia, einige hundert, die sich gegenseitig ergänzen, Widerstände im Körper überwinden und den Weg dorthin finden – durch den Transport und durch Hilfsstoffe, die ermöglichen, dass Wirkung erzielt wird.

Ich behaupte nicht, Artemisia sei eine wirksame Substanz gegen Ebola oder andere Viruserkrankungen. Aber ich würde mich nicht wundern, wenn Organismen auch bei solchen schweren viralen Erkrankungen gesünder wären, wenn wir sie vorbereiten und ihnen durch ein wirksames antivirales Prinzip, wie es Artemisia darstellt, helfen.

Wir selbst haben gute Erfahrungen damit gemacht. Wir haben keine wissenschaftlichen Studien über die ganze Pflanze, aber wir haben wissenschaftliche Nachweise über die Wirkungen einzelner Substanzen.

Was wir haben, sind klinische Erfahrungen: Erfahrungen am Patienten, Erfahrungen im direkten Kontakt mit Viruserkrankungen, im direkten Kontakt mit Immunschwäche und auch im direkten Kontakt als unterstützendes Medikament bei Krebserkrankungen.

Auch hier müssen wir daran denken, dass sinnvollerweise Krebs auch als virales Geschehen diskutiert wird. Dieser Anteil, das dürfen wir erwarten, kann durch das Wirkprinzip der ganzen Pflanze unterstützt werden.

 

Artemisia annua in der traditionellen Pflanzenheilkunde

Artemisia annua ist keine Erfindung des 21. Jahrhunderts.

Artemisia annua kommt vor allen Dingen in der chinesischen Heilkunde seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden vor.

Dem Pharmakologen Hans-Martin Hirt, der als Ethnopharmakologe am Tumorforschungszentrum der Universität Heidelberg gearbeitet hat, ist es in Zusammenarbeit mit entsprechenden Herstellern gelungen, die Pflanze als Hybrid zu züchten, sodass sie die wirksamen Stoffe um ein Vielfaches – man spricht vom Hundertfachen – stärker anreichert als die natürliche Artemisia annua.

 

Was ist eine Artemisia-Hybridpflanze?

Was ist ein Hybrid?

Ein Hybrid ist eine Pflanze, die selbst nicht mehr generativ ist. Das heißt, die Pflanze wächst und wird nach einer Generation auch Samen bilden. Die Samen verlieren aber wieder diese hervorragende Wirksamkeit.

So, wie wir sie hier verwenden, ist es die Erstgeneration der Pflanze mit diesem hohen Wirkstoffgehalt.

 

Wie wird Artemisia annua verwendet?

Wie gelangt man nun von der Heilpflanze zum Wirken im Körper?

Im Falle der Artemisia ist es sehr einfach. Man raucht sie nicht und macht keine Kekse daraus. Aber man kann sie kochen, stehen lassen, abseihen und trinken. Man könnte auch das getrocknete Pulver direkt oder mit etwas Joghurt zu sich nehmen.

Was ist der Vorteil?

Derjenige, der selbst Verantwortung für seine Gesundheit übernimmt und die Zwischenwege in finanzieller und technologischer Hinsicht nicht haben will, weil sie vielleicht nicht nur Vorteile bringen, sondern systemisch etwas dazwischenschieben, was wir nicht brauchen, kann direkt aus der Pflanze etwas für seine Gesundheit tun.

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit. Und wenn diese Pflanze dein Interesse geweckt hat, dann steig doch einfach mit ein und hilf mir:

Ganz viel Artemisia. Für Jedermann.

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.