Pine Pollen: Forschung & Studien

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⚠️ Wichtiger Hinweis
Diese Forschungsübersicht bezieht sich ausdrücklich auf wissenschaftliche Arbeiten zu Pollen verschiedener Pinus-Arten, Pine-Pollen-Extrakten, Pollenbestandteilen und isolierten Fraktionen wie Polysacchariden. Sie bezieht sich NICHT auf ein Produkt von Adaptonics und ist nicht als Aussage über Wirkung, Wirksamkeit oder therapeutische Eignung eines Adaptonics-Produkts zu verstehen. Die Aufnahme einer Studie bedeutet weder, dass ihre Ergebnisse bestätigt sind, noch dass sie auf eine bestimmte Tinktur, Pulverform, Dosierung oder Anwendung übertragbar sind. Der analytische Nachweis von Steroidhormonen im Pollen ist insbesondere kein Nachweis, dass die Einnahme von Pine Pollen beim Menschen den Testosteronspiegel erhöht. Zell- und Tierstudien sind keine Wirksamkeitsnachweise beim Menschen. Die Übersicht dient der Dokumentation und wissenschaftlichen Einordnung und ersetzt keine medizinische Beratung oder Behandlung.

Was diese Sammlung ist - und was sie nicht ist

Die wissenschaftliche Literatur zu Pine Pollen ist deutlich kleiner und heterogener als die zu etablierten Arzneistoffen. Eine bibliometrische Analyse von Liang und Kollegen erfasste 239 Publikationen: 180 pharmakologische Arbeiten, 37 klinische Arbeiten und 22 Reviews. Die klinische Literatur dieser Auswertung stammt vollständig aus chinesischsprachigen Publikationen und umfasst viele kleine, lokal veröffentlichte Studien, Fallserien und Kombinationstherapien.

Für diese Forschungsseite wird deshalb bewusst nicht aus jeder positiven Laborbeobachtung ein Gesundheitsversprechen gemacht. Erfasst und eingeordnet werden die klinischen Arbeiten aus der bibliometrischen Übersicht sowie zentrale international indexierte Arbeiten zu Steroidanalytik, Entzündung, oxidativem Stress, Darm, Immunität, Stoffwechsel und Alterungsmodellen. Agronomie, Pollenproduktion und reine Lebensmitteltechnologie gehören nicht zum Kern dieser Sammlung.

Wie die Evidenz gelesen werden sollte

Mensch: Klinische Untersuchung am Menschen. Auch randomisierte Studien sind nur so aussagekräftig wie Präparat, Vergleichsgruppe, Stichprobengröße, Verblindung und Reproduzierbarkeit.

Review / Metaanalyse: Zusammenfassung vorhandener Forschung. Aussagekraft hängt von Qualität und Vergleichbarkeit der eingeschlossenen Studien ab.

Tier: Experimentelles Tiermodell. Biologische Plausibilität, aber keine direkte Übertragbarkeit auf Menschen.

Zell: In-vitro-, Zell- oder Gewebeforschung. Besonders weit von einer klinischen Wirksamkeitsaussage entfernt.

Analytik: Chemischer Nachweis eines Stoffes im Pollen. Er belegt, dass die Substanz im untersuchten Material messbar war, sagt aber allein nichts über Bioverfügbarkeit, Dosis oder physiologische Wirkung nach Einnahme aus.

Sekundärverifikation: Einige ältere chinesische klinische Arbeiten sind international schwer zugänglich. Sie werden hier transparent über die bibliometrische Primärsammlung von Liang et al. dokumentiert und nicht so behandelt, als wären sie einzeln in voller Länge unabhängig geprüft worden.

Die großen Forschungsfelder

Die Humanliteratur konzentriert sich vor allem auf topische Anwendungen bei Haut- und Wundproblemen, auf ältere kleine Studien zu Blutfetten, Blutdruck und Typ-2-Diabetes, auf Prostataerkrankungen sowie auf Beschwerden der Mundschleimhaut. Methodik, Präparate und Kombinationen unterscheiden sich stark; internationale Replikationen fehlen weitgehend.

Die häufig beworbene Verbindung zwischen Pine Pollen und Testosteron beruht wissenschaftlich zunächst auf Analytik: Bereits 1971 wurden Testosteron, Epitestosteron und Androstendion in Pollen von Pinus sylvestris beschrieben. Das ist chemisch interessant, aber keine klinische Aussage. Eine kleine unkontrollierte Pilotstudie von 2024 liefert allenfalls ein exploratives Signal und keinen belastbaren Wirksamkeitsnachweis.

Der größere moderne Forschungsanteil ist präklinisch. Untersucht werden unter anderem antioxidative und entzündungsbezogene Effekte, Darmmikrobiota, Colitis-Modelle, Immunantworten, Lebermodelle und Alterungsmodelle. Diese Arbeiten helfen bei der biologischen Einordnung, dürfen aber nicht mit nachgewiesenen Effekten beim Menschen gleichgesetzt werden.

Pine Pollen ist nicht gleich Pine Pollen - und ein Hormonnachweis ist keine Hormonwirkung

Unter dem Sammelbegriff Pine Pollen werden Pollen verschiedener Pinus-Arten untersucht, darunter Pinus massoniana, P. tabuliformis, P. sylvestris, P. brutia, P. yunnanensis und P. densiflora. Zusätzlich unterscheiden sich ganze Pollen, mechanisch aufgebrochene Pollen, Wasser- oder Alkoholextrakte, CO2-Extrakte, Pollenwände und isolierte Polysaccharide erheblich.

Besonders wichtig ist die Trennung zwischen Inhaltsstoffanalytik und Wirkung. Dass tierische Steroidhormone bzw. verwandte Steroide in Pflanzenmaterial analytisch nachweisbar sind, beantwortet nicht die Fragen, welche Mengen oral aufgenommen werden, wie sie metabolisiert werden und ob daraus beim Menschen eine relevante endokrine Wirkung entsteht. Genau diese klinische Brücke ist bei Pine Pollen bislang nicht überzeugend belegt.

Klinisch besonders relevante Bereiche

Testosteron und Phytoandrogene

Der stärkste belastbare Befund in diesem Themenfeld ist analytischer Natur: Testosteron, Epitestosteron und Androstendion wurden in Pinus-sylvestris-Pollen gemessen; später wurden weitere Steroide in Pinus nigra beschrieben. Diese Befunde machen Pine Pollen phytochemisch ungewöhnlich, beweisen aber weder eine testosteronsteigernde Wirkung noch eine hormonähnliche klinische Wirkung beim Menschen.

Eine 2024 veröffentlichte unkontrollierte Pilotstudie mit einer proprietären Tinktur berichtete Verbesserungen in einem Symptomfragebogen; der Anstieg des gemessenen Gesamt-Testosterons erreichte in der kleinen Stichprobe die übliche statistische Signifikanzschwelle nicht. Ohne Placebogruppe und unabhängige Replikation ist das hypothesengenerierend, nicht beweisend.

Haut, Wunden und Schleimhäute

Auffällig viele der in der chinesischen Literatur erfassten Humanstudien betreffen topische Anwendungen: Dekubitus, Windeldermatitis, Ekzeme, Hautulzera und strahlenbedingte Haut- oder Schleimhautschäden. Mehrere Arbeiten sind randomisiert beschrieben, doch häufig wurden Kombinationen verwendet und die Publikationen sind außerhalb chinesischer Datenbanken schwer prüfbar.

Das ist ein reales klinisches Forschungsfeld, aber kein Grund, Ergebnisse einer topischen Wundbehandlung auf eine oral eingenommene Tinktur oder auf andere Indikationen zu übertragen.

Blutfette, Blutzucker und Blutdruck

Kleine ältere klinische Arbeiten untersuchten unter anderem aufgebrochenes Pine Pollen, CO2-Extrakte und chromangereicherte Präparate bei Hyperlipidämie, Hypertonie oder Typ-2-Diabetes. Teilweise war Pine Pollen Bestandteil einer Kombination mit Metformin oder anderen Behandlungen.

Die Heterogenität der Präparate, die geringe internationale Sichtbarkeit und fehlende unabhängige Replikationen begrenzen die Aussagekraft deutlich. Moderne Tiermodelle zu Dyslipidämie und Darmmikrobiota sind interessant, ersetzen aber keine robuste Humanforschung.

Prostata und Urologie

Mehrere chinesische Fallserien bzw. kleinere klinische Arbeiten betreffen benigne Prostatahyperplasie oder chronische Prostatitis. Häufig wurde Pine Pollen zusammen mit Arzneimitteln oder traditionellen Rezepturen eingesetzt. Daraus lässt sich kein isolierter Effekt von Pine Pollen ableiten.

Neuere präklinische Forschung untersucht ebenfalls Prostata- und Androgenmangelmodelle. Auch hier bleibt die Übertragbarkeit auf Menschen offen.

Entzündung, Immunität und Darm

International besser zugängliche Forschung zeigt in Zell- und Tiermodellen Effekte auf Entzündungsmediatoren, NF-κB-Signalwege, Makrophagen, Colitis-Modelle und die Darmmikrobiota. Besonders häufig werden isolierte Polysaccharide oder spezifische Extrakte untersucht.

Diese Daten sprechen für biologische Aktivität bestimmter Pine-Pollen-Fraktionen, aber nicht automatisch für eine klinische Wirkung eines beliebigen Pine-Pollen-Produkts.

Sicherheit und Allergie

Die klinische Sicherheitsdokumentation ist insgesamt dünn. Die bibliometrische Analyse berichtet, dass nur ein Teil der klinischen Arbeiten Nebenwirkungen überhaupt systematisch erwähnt; in einer Metformin-Kombinationsstudie wurden milde gastrointestinale Beschwerden beschrieben.

Pollen sind außerdem potenzielle Allergene. Für eine seriöse Veröffentlichung sollte deshalb weder aus der langen traditionellen Verwendung noch aus kleinen Studien eine pauschale Aussage zur Sicherheit abgeleitet werden; insbesondere fehlen belastbare Daten für Schwangerschaft, Stillzeit und viele besondere Risikogruppen.

Pflanzenmatrix und Zubereitungsform

Bei Pine Pollen ist die Zubereitungsform ein zentraler Teil der wissenschaftlichen Frage. Ganzer Pollen besitzt eine robuste Pollenwand; 'broken-wall'-Material, Extrakte und isolierte Fraktionen können deshalb ein anderes chemisches und biologisches Profil zeigen. Auch Wasser-, Alkohol- und CO2-Extrakte sind nicht austauschbar.

Hinzu kommen deutliche Unterschiede zwischen Pinus-Arten, Herkunft, Erntezeit, Aufbereitung und Lagerung. Eine Studie mit Pinus massoniana-Polysacchariden oder Pinus brutia-Extrakt ist daher nicht automatisch eine Studie zu Pine Pollen als generischer Produktkategorie - und schon gar nicht zu einer konkreten Adaptonics-Tinktur.

Studien-Übersicht

Die folgende Tabelle enthält 54 in dieser Arbeitsfassung erfasste Publikationen bzw. klinische Primärberichte. Sie ist keine Behauptung, sämtliche weltweit erschienenen Pine-Pollen-Publikationen abzubilden. Die 37 älteren chinesischen Humanarbeiten werden transparent über die bibliometrische Analyse von Liang et al. dokumentiert; zentrale international indexierte Labor-, Tier- und Review-Arbeiten wurden zusätzlich einzeln erfasst. Die Sammlung kann fortlaufend erweitert und bei besserem Zugriff auf die chinesischen Primärtexte nachverifiziert werden.

MenschReview/MetaanalyseTierZellRegulatorischGrundlagenwerk
Topisches Pine Pollen bei Dekubitus
Mensch
Ba M et al. · 2016
Pine Pollen, topisch — Wunde / Dekubitus
Randomisierte Studie · n: 23 vs 23Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Longzhu-Salbe + Pine Pollen bei Dekubitus Grad II/III
Mensch
Li L et al. · 2013
Kombination, topisch — Wunde / Dekubitus
Randomisierte Studie · n: 28 vs 28Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Silbersulfadiazin + Pine Pollen bei Dekubitus Grad III
Mensch
Zhang LL et al. · 1997
Kombination, topisch — Wunde / Dekubitus
Randomisierte Studie · n: 33 vs 30Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei Windeldermatitis
Mensch
Cai YQ · 2014
Pine Pollen, topisch — Dermatitis
Randomisierte Studie · n: 30 vs 30Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Neonatale Hautpflege bei Windeldermatitis/Ekzem
Mensch
Chen XJ, Zhang GJ · 2013
Pine Pollen, topisch — Dermatitis / Ekzem
Randomisierte Studie · n: 100 vs 100Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei neonatalem Ekzem
Mensch
Ouyang HY et al. · 2013
Pine Pollen, topisch — Ekzem
Randomisierte Studie · n: 50 vs 50Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Antibang-Kapseln mit Pinus-massoniana-Pollen bei Hyperlipidämie
Mensch
Huang J et al. · 2013
Pollenhaltige Kapseln — Blutfette
Randomisierte Studie · n: 50 vs 50Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Chromreiches Pine Pollen bei Hypertonie
Mensch
Wang XL, Qian J · 2009
Chromreiches Pine Pollen — Blutdruck
Randomisierte Studie · n: 54 vs 53Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Chromhaltiges Pine Pollen + Metformin bei neu diagnostiziertem Typ-2-Diabetes
Mensch
Fang ZH et al. · 2014
Pine Pollen + Metformin — Diabetes
Randomisierte Studie · n: 35 vs 30; 12 WochenÜber Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Chromhaltige Pine-Pollen-Kapseln bei Typ-2-Diabetes
Mensch
Fang ZH et al. · 2011
Chromhaltiges Pine Pollen — Diabetes
Randomisierte Studie · n: 30 vs 30; 8 WochenÜber Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Kombinationsbehandlung bei benigner Prostatahyperplasie
Mensch
Gong JY, Li WZ · 2012
Pine Pollen + chinesische Medizin — Prostata
Randomisierte Studie · n: 123 vs 83Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Sesamöl + Pine Pollen bei strahleninduziertem Mundulkus
Mensch
Lu L et al. · 2014
Kombination, lokal — Mundschleimhaut
Randomisierte Studie · n: 40 vs 40Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine-Pollen-Behandlung bei rezidivierenden oralen Ulzera
Mensch
Liu JH · 2013
Pine Pollen — Mundschleimhaut
Randomisierte Studie · n: 188 vs 184Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Sauerstoff + Pine Pollen + Honig bei oralen Ulzera unter Kopf-Hals-Therapie
Mensch
Gu XY et al. · 2012
Kombination, lokal — Mundschleimhaut / Onkologie
Randomisierte Studie · n: 45 vs 45Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine-Pollen-Creme bei Radiodermatitis nach Brustkrebstherapie
Mensch
Liao JE, Zhai YQ · 2013
Pine-Pollen-Creme — Radiodermatitis
Randomisierte Studie · n: 40 vs 40Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Superkritischer CO2-Extrakt aus Pine Pollen bei Hyperlipidämie
Mensch
Du MH et al. · 2008
Pine-Pollen-CO2-Extrakt — Blutfette
Kontrollierte klinische Studie · n: 50 vs 50Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Aufgebrochenes Pine Pollen bei Hyperlipidämie
Mensch
Fan BL et al. · 2006
Broken-wall Pine Pollen — Blutfette
Kontrollierte klinische Studie · n: 50 vs 50Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei essentieller Hypertonie
Mensch
Hu GC, Zhu JP · 2007
Pine Pollen — Blutdruck
Kontrollierte klinische Studie · n: 54 vs 53Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei unerwünschten Reaktionen unter Chemotherapie
Mensch
Zhang JP et al. · 2018
Pine Pollen, additiv — Onkologie / Supportiv
Kontrollierte klinische Studie · n: 31 vs 31Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Lebensmittelsicherheit und laxierende Funktion von Pine Pollen
Mensch
Wen PJ et al. · 2016
Pine Pollen — Darm / Sicherheit
Kontrollierte klinische Studie · n: 56 vs 57Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei perianaler Hautschädigung bei Inkontinenz
Mensch
Yang JY · 2012
Pine Pollen, topisch — Haut / Pflege
Kontrollierte klinische Studie · n: 23 vs 23Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen + Talkum bei Windeldermatitis
Mensch
Jin JM, Zheng HF · 2000
Kombination, topisch — Dermatitis
Fallserie · n: 72Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei Windeldermatitis
Mensch
Zhu CB · 1989
Pine Pollen, topisch — Dermatitis
Fallserie · n: 87Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei Windeldermatitis
Mensch
Hong QH · 1966
Pine Pollen, topisch — Dermatitis
Fallserie · n: 15Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Topisches Pine Pollen bei Druckulzera
Mensch
Jiao GX · 2008
Pine Pollen, topisch — Wunde / Dekubitus
Fallserie · n: 34Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei Dekubitus
Mensch
Zhou XP · 2003
Pine Pollen, topisch — Wunde / Dekubitus
Fallserie · n: 30Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Terazosin + Pine Pollen bei chronischer Prostatitis
Mensch
Liu DL · 2014
Pine Pollen + Terazosin — Prostata / Prostatitis
Fallserie · n: 68Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Bazhengsan + Pine Pollen bei Prostataerkrankungen
Mensch
Wang FC · 2006
Kombination — Prostata
Fallserie · n: 50Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Mongolische Arznei + Pine Pollen bei Prostatahypertrophie
Mensch
Bai SL · 2010
Kombination — Prostata
Fallserie · n: 53Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei Hyperlipidämie
Mensch
Huang YY · 1998
Pine Pollen — Blutfette
Fallserie · n: 32Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Äußerliche Pine-Pollen-Behandlung bei Ekzem
Mensch
Liu BH et al. · 2008
Pine Pollen, topisch — Ekzem
Fallserie · n: 48Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Selenangereichertes Pollenpräparat und physiotherapeutisches Tuch bei Altersparametern
Mensch
An YX, Wang XY · 2013
Selenangereichertes Pollenpräparat — Aging
Fallserie / Konferenzbericht · n: 100Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen + UV bei lokalem subkutanem Ödem bei Leberzirrhose
Mensch
Zhang X et al. · 2009
Kombination, lokal — Ödem / Leberzirrhose
Fallserie · n: 36Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei chronischen oberflächlichen Hautulzera
Mensch
Xiao HR · 1982
Pine Pollen, topisch — Hautulkus
Fallserie · n: 100Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Aloe vera + raffiniertes Pine Pollen bei Strahlenhautulzera
Mensch
Zhang P et al. · 2001
Kombination, topisch — Radiodermatitis
Fallserie / Konferenzbericht · n: 8Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen bei Dekubitus im Frakturkontext
Mensch
Guo WW et al. · 2010
Pine Pollen, topisch — Wunde / Dekubitus
Fallbericht · n: 1Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Topisches Pine Pollen bei Windpockenläsionen
Mensch
Zhang TH · 1997
Pine Pollen, topisch — Haut
Fallbericht · n: 1Über Liang 2020 verifiziert
kein Link verfügbar
Pine Pollen und testosteronbezogene Symptome bei älteren Männern
Mensch
Wolkodoff et al. · 2024
Proprietäre Pine-Pollen-Tinktur — Testosteron / Symptome
Prospektive, unkontrollierte Pilotstudie · n: kleine Beta-StudieNicht PubMed-indexiert; vorsichtig
kein Link verfügbar
Testosterone, epitestosterone and androstenedione in Scotch pine pollen
Labor
Šaden-Krehula et al. · 1971
P. sylvestris Pollen — Steroidanalytik
Chemische Analytik · n: Pollenprobe
Sex hormones and corticosteroids in pollen of Pinus nigra
Labor
Šaden-Krehula et al. · 1979
P. nigra Pollen — Steroidanalytik
Chemische Analytik · n: PollenprobeAktiv; bibliografisch verifiziert
kein Link verfügbar
Antioxidant and antiinflammatory activity of pine pollen extract in vitro
Zell
Lee KH et al. · 2009
Pine-Pollen-Extrakt — Entzündung / Oxidation
In-vitro-Studie · n: Zell-/Enzymmodelle
Effect of pine pollen extract on experimental chronic arthritis
Tier
Lee KH, Choi EM · 2009
Pine-Pollen-Extrakt — Arthritis / Entzündung
Arthritis-Tiermodell · n: Ratte/Mausmodell
Antiaging effect of pine pollen in human diploid fibroblasts and D-galactose mouse model
Tier + Zell
Mao GX et al. · 2012
Pine Pollen — Aging / Oxidation
Präklinisch · n: Fibroblasten + Maus
Hepatoprotective effect of Pinus brutia pollen extract in mice
Tier
Gök HN et al. · 2021
P. brutia Pollenextrakt — Leber / Oxidation
Präklinisch · n: Maus
Pinus massoniana pollen polysaccharides on intestinal microenvironment and colitis
Tier
Niu X et al. · 2021
Pollen-Polysaccharide — Darm / Kolitis
Präklinisch · n: Maus
Pine pollen wall on gut microbiota and biomarkers in dyslipidemic mice
Tier
Song X et al. · 2021
Pollenwand — Darm / Lipide
Präklinisch · n: Maus
Pine pollen polysaccharides and sulfated polysaccharides in ulcerative colitis and gut flora
Tier
Wang Y et al. · 2023
Pollen-Polysaccharide — Darm / Kolitis
Präklinisch · n: Maus
Pine pollen polysaccharides in ulcerative colitis via Th17/Treg regulation
Tier
Wang Z et al. · 2024
Pollen-Polysaccharide — Darm / Immunität
Präklinisch · n: Maus
Innate immune-enhancing effect of Pinus densiflora pollen extract via NF-κB
Zell
Jang S et al. · 2024
P. densiflora Wasserextrakt — Immunität
Mechanistisch · n: RAW 264.7
Pinus massoniana pollen activation of HD11 macrophages
Zell
Brugger D et al. · 2024
P. massoniana Pollen — Immunität / Darm
In-vitro · n: HD11-Makrophagen
Pine pollen polysaccharides: extraction, structure-activity, bioactivities and applications
Review / Metaanalyse
Tao A et al. · 2024
Pollen-Polysaccharide — Mehrere Felder
Narrativer Review · n: Review
Pine pollen: chemical composition, health effects, processing and food applications
Review / Metaanalyse
Cheng Y et al. · 2023
Pine Pollen — Mehrere Felder
Narrativer Review · n: Review
Potential effects and use of Chinese herbal medicine pine pollen
Review / Bibliometrie
Liang SB et al. · 2020
Pine Pollen — Pharmakologie / Klinik
Bibliometrische Analyse · n: 239 Publikationen
Osteoprotective effect of pine pollen in orchidectomized rats
Tier
Polak P et al. · 2025
Pine Pollen — Knochen / Androgenmangel
Orchidektomie-Modell · n: Ratte
kein Link verfügbar